TV-Beitrag: “Mit 100 hat man noch Träume – Eine Hommage an das Alter. Ob es an der Mittelmeerdiät liegt oder am Rotwein, weiß keiner so genau. Sicher ist: Wer auf Sardinien lebt, hat europaweit die größten Chancen 100 Jahre alt zu werden. Doch auch anderswo werden die Menschen immer älter. Der Fotograf Karsten Thormaehlen hat Hundertjährige porträtiert. Eine Hommage an das Alter!” von Sabine Willkop; Sendung vom 4.08.2011, 23:15 Uhr


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© Karsten Thormaehlens Jahrhundertmenschen im Kunstforum der Bausparkasse Schwäbisch-Hall


Der Publizistikpreis Senioren geht auf eine Initiative der Feier@bend Online-Dienste für Senioren AG (Frankfurt am Main) und des Meyer-Hentschel Instituts (Saarbrücken) zurück. Die drei mit je 1.000 € dotierten Hauptpreise erhielten in diesem Jahr: Tom Kühne ”Wir werden noch gebraucht – Die Alten wollen’s wissen“, MDR Fernsehen; Lutz Rauschnik und Katja Pribyl „Sind die Alten ein rotes Tuch?“ Südkurier, Konstanz; Katja Wiesenthal „Au-pairs für Senioren“, WDR Fernsehen, Servicezeit. Die Jury bestehend aus Prof. Dr. h.c. Ursula Lehr, Bundesministerin a.D., Alexander Wild, Vorstand Feierabend AG, Frankfurt am Main und Dr. Gundolf Meyer-Hentschel, Meyer-Hentschel Institut, vergab ausserdem “lobende Erwähnungen” u.a. an Karsten Thormaehlen, Fotoprojekt „Jahrhundertmensch“.


feier@bend.de

Meyer-Hentschel Institut




Architecture: Karsten Thormaehlen was one of the selected photographers on the contributor-page of AD Russia, 2/2011: ”After finishing school Karsten was planning to become a bank employee, but accidentally picked up his father’s old camera. Ever since he’s been taking equally excellent pictures of people, architecture, landscapes and reportages. His first profession prize was presented for a picture-report from Iceland where he went for holidays. In this issue of AD you’ll find a story about the Dornbracht factory in Germany, which Karsten shot for us.”



News: Der Fotograf Karsten Thormaehlen spricht im Bildwerk3-Interview mit Marko Radloff über seinen ungeraden Weg ins Fotografie-Business, seine Anforderungen an Assistenten, über seine größten persönlichen Erfolge und über den ganz besonderen Wert guter Kundenbeziehung. Karsten Thormaehlen ist für den Bund Freischaffender Foto-Designer stellvertretender Regionalbeirat für die Region Frankfurt. Artikel lesen…


bildwerk3.de




Münchner Abendzeitung vom 23.12.2010 (D): Hundert Jahre – Geschichten und Gesichter

Merkur-online.de vom 10.12.2010 (D): Gesichter, die Geschichte wiederspiegeln

Münchner Wochenanzeiger vom 8.12.2010 (D): “Jahrhundertmensch” in der Pasinger Fabrik

Kölner Stadtanzeiger vom 11.11.2010 (D): Die Sanftheit und Würde des Alters

Kölner Illustrierte, Ausgabe November 2010 (D): Jahrhundertmensch im Waagehaus

Kölner Wochenspiegel vom 27.10.2010 (D): En Blick in 100 Jahre Emotionen

Kölner Wochenspiegel vom 25.10.2010 (D): Ein Blick in 100 Jahre Emotionen

Journal Rhein Main Presse vom 7.08.2010 (D): In 100 Jahre alte Augen blicken (PDF)

Mainzer Allgemeine Zeitung vom 22.07.2010 (D): Uralte Menschen (PDF)

Kölnische Rundschau vom 22.07.10 (D): Jahrhundertmenschen

Frankfurter Neue Presse vom 23.07.10 (D): Siehe da, der Mensch

Prinz vom 18.07.10 (D): EIn Jahrhundert Weltgeschichte und Alltag

mainz.de vom 14.07.2010 (D): Ausstellung mit Fotografien von Karsten Thormaehlen

hr-online vom 27.06.2010 (D): Die Gesichter von Jahrhundertmenschen

gosee.de vom 22.06.2010 (D): Jahrhundertmensch in Frankfurt

frankfurt.de vom 1.06.2010 (D): Jahrhundertmensch

swr-fernsehen.de vom 7.05.2010 (D): betrifft… 100 Jahre jung

Hessisches Ärzteblatt 11/2009 (D): Titelthema - Warum altern wir?

Münchner Merkur vom 24.09.2009 (D): Gesichter, die das Leben schrieb (PDF)
Frankfurter Allgemeine vom 30.08.2009 (D): Mit Hundert hat man noch Träume

Badische Zeitung vom 20.07.2009 (D): Ins Gesicht geschrieben (PDF)

Esslinger Zeitung vom 3.07.2009 (D): Die Schönheit des Alters

Stuttgarter Zeitung vom 2.07.2009 (D): Im Alter bleibt ein elegantes Äusseres wichtig

Rhein-Zeitung vom 12.06.2009 (D): Ihre Augen haben ein ganzes Jahrhundert gesehen

Neue Ulmer Zeitung vom 6.06.2009 (D): Wenn Gesichter Geschichten erzählen

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WerkStadt – Bilderabend in der Naxos Halle. Der BFF in Frankfurt lädt ein zu Bildern, Drinks und Musik.


Am 8. Oktober 2010 um 19 Uhr laden die BFF-Fotografen/Fotografinnen zu einer umfangreichen – musikalisch untermalten und mit Snacks garnierten – Bilderschau in die Frankfurter Naxoshalle ein.

Nach dem erfolgreichen Bilderabend 2009 im U.F.O. präsentieren die Frankfurter BFF-Fotografen ihre neuesten Arbeiten in der Naxos Halle. Jeder der 23 Fotografen hat 2 Minuten, um die Bilder zu zeigen, die ihm am Herzen liegen: Freie Projekte, Bildergeschichten oder Menschenbilder.

WerkStadt als Titel ist dabei bildlich zu verstehen. Im Ambiente der ehemaligen Maschinenhalle der Naxos-Union wird ein Überblick über die “fotografischen Werke” gezeigt, die in der Stadt und im Rhein-Main-Gebiet entstehen. Kreatives und Künstlerisches von heute als brilliant präsentierte Bilderschau im Gegensatz zur rauen Architektur der alten Industriekultur.

Einen Abend lang wird die Naxoshalle zur WerkStadt der Fotografen: Frech, spritzig, provokant, hip, einfühlsam, ernst oder nachdenklich. Rund 200 Bilder in einer unterhaltend choreographierten Diashow – per Hochleistungsbeamer auf Großleinwänden.

Die Naxos-Union in Frankfurt am Main war einer der ersten Hersteller von Schleifmaschinen.
Die denkmalgeschützte ehemalige Fabrikhalle in der Wittelsbacherallee 29 stand nach der Stilllegung des Betriebs jahrelang leer und drohte zu verfallen. 1999 übernahm die Stadt Frankfurt das Industriedenkmal und nutzte sie als Veranstaltungsort für Theater, experimentellen Musik-Club-Kultur und der Architektur, u.a. finden dort statt. Die Naxos-Halle ist Teil der Route der Industriekultur Rhein-Main.


bff.de

bildwerk3.de

frankfurt.de

profifoto.de

Allgemeine Zeitung vom 7.10.2010

tagesthemen vom 24.08.2010

SWR betrifft: 100 Jahre jung… vom 26.05.2010

hr2 kultur: Frühkritik vom 29.06.2010

center.tv: heimat kompakt vom 13.10.2010

WDR: Lokalzeit vom 12.10.2010

art-tv.ch: Jahrhundertmensch in St. Gallen vom 15.09.2010




Reportage: Schon mehr als 10.000 über Hundertjährige gibt es allein in Deutschland. Jedes zweite Kind, das heute auf die Welt kommt, wird einmal hundert oder noch mehr Jahre alt. Wie lebt es sich in diesem Alter? Drei Hundertjährige erzählen ihre Geschichte. Ein Film von Hanspeter Michel über das Leben jenseits der 100, der auch die Fotoprojekte “Jahrhundertmensch” und “Silver Heroes” des Frankfurter Fotografen Karsten Thormaehlen vorstellt. (Sendung vom Mittwoch, 26. Mai 2010, 20:15 Uhr)


SWR Mediathek “betrifft… 100 Jahre jung”

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Die von der Mainzer Designagentur 3st Kommunikation gestalteten und u. a. von Karsten Thormaehlen fotografierten Geschäftsberichte des Jahres 2008 erhielten folgende Auszeichnungen:


Manager Magazin: MorphoSys Geschäftsbericht 2008 Platz 1 TECDAX, Volkswagen AG Geschäftsbericht 2008 Platz 6 im DAX, Dürr AG Geschäftsbericht 2008 Platz 3 im SDAX.

ARC Awards 2009: Silber Dürr AG Geschäftsbericht 2008, Silber VW AG Geschäftsbericht 2008 u. Bronze für MorphoSys Geschäftsbericht 2008

Red Dot Award 2009: MorphoSys AG Geschäftsbericht 2008

LACP Awards 2009: Gold Volkswagen AG Geschäftsbericht 2008 und MorphoSys AG Geschäftsbericht 2008, Silber Dürr AG Geschäftsbericht 2008

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010 (nominiert): Volkswagen AG Geschäftsbericht 2008, MorphoSys AG Geschäftsbericht 2008

BCP Award 2009: Silber Volkswagen AG Geschäftsbericht 2008

iF communication design award 2009: Volkswagen AG Geschäftsbericht 2008, MorphoSys AG Geschäftsbericht 2008


3st Kommunikation


Fotografen aller Länder, beteiligt Euch! mainSign ruft zum Fotowettbewerb DEAD OR ALIVE auf. Diese Arbeit stammt übrigens von Jury-Mitglied Sandra Mann.


DEAD OR ALIVE lautet das Motto des Fotowettbewerbs von mainSign, an dem Sie sich noch bis zum 1. März 2010 mit Ihren Arbeiten beteiligen können. Bei diesem Fotowettbewerb geht es um die ganz essenziellen Fragen. Was ist tot? Was lebendig? Was liegt dazwischen und wie können wir es voneinander unterscheiden? Muss das hier alles so ernst genommen werden, wie es jetzt erst mal klingt? Oder ist das ein typischer Fall von schwarzem Humor? Ja vielleicht von Respektlosigkeit oder Blasphemie? Oder doch ganz ernsthaft und tiefgründig?

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