Gruppenausstellung: Das 1914 erbaute Rathaus in Berlin Schöneberg bildete den einmaligen Rahmen zu einer ungewöhnlichen Gemeinschaftsausstellung, die unter dem Titel “Vielleicht bin ich ja ein Wunder?” über 80 Hundertjährige aus den Bezirken Tempelhof-Schöneberg zeigt. Eröffnet wurde die Ausstellung von Schirmherrin Dr. Sybill Klotz, Stadträtin für Gesundheit und Soziales. „Die Berliner Frauen und Männer auf diesen Fotos haben die magische 100 erreicht. Ihre Gesichter zeigen die Weisheit, aber auch Schönheit des Alters. Die ungewöhnliche Ausstellung mit den Porträts von 100-Jährigen ist ab Dienstag im Rathaus Schöneberg zu sehen. 106 Fotos, mit denen auch alle anderen Hauptstädter geehrt werden, die schon so alt sind. Nach der jüngsten Erhebung leben in Berlin 1139 Menschen, die 100 und noch älter sind. Die meisten in Steglitz-Zehlendorf (199), Charlottenburg-Wilmersdorf (195) und Tempelhof-Schöneberg (191). Die Idee für diese Schau hatten Marion Schütt, Historikerin und Filmemacherin, Lothar Adler, Logopäde im Wenckebach-Krankenhaus, und der Frankfurter Fotograf Karsten Thormaehlen.“


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B.Z.:”Berlins 100-Jährige – Eine Ausstellung” von Thomas Kittan, vom 5.09.2011

Tagesspiegel:”Jeder Tag ein Wunder” von Gunda Bartels, vom 5.09.2011

Berliner Morgenpost:”516 Jahre Berlin” vom 21.08.2011

berlin.de:”Vielleicht bin ich ja ein Wunder” Ankündigung vom 6.08.2011




Ausstellung: „Irgendwann trieb den Fotografen Karsten Thormaehlen die Frage um: „Gibt es schöne Fotos von Hundertjährigen?“ Eine befriedigende Antwort fand er nicht, dafür die Motivation zum Projekt. Zwischen den Jahren 2006 und 2011 hat er über 50 Menschen fotografiert, denen die zweimal 50 Jahre Spuren ins Gesicht gezeichnet haben, die „die Schönheit von innen und gelebte Erfahrungen“ zeigen. Die meisten fand er im Raum Berlin/Potsdam. Hier leben derzeit 37 Potsdamer, die 100 Jahre oder älter sind, wie die Stadt mitteilte. Die älteste Potsdamerin ist 105.” … Weiterlesen


Märkische Allgemeine: “100-Jährige für Ausstellung porträtiert” von Claudia Krause vom 9.09.2011
pnn.de: “Mit hundert hat man noch Träume” vom 9.09.2011

© Karsten Thormaehlen “Blues für den blauen Planeten”


Exhibition: Der BFF und seine Partner, der STERN, NEON, Kodak, Leica, Brody bookings, die Reinhart-Wolf-Stiftung und das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg laden ein zur „Nacht der Bilder“ am Donnerstag, 9. Juni 2011, um 19.30 Uhr im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg, Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart.


Man könnte es ein Festival nennen: ein Dutzend Ausstellungen inklusive der Preisverleihung eines internationalen Wettbewerbs, insgesamt hunderte hochkarätiger Bilder von langjährigen Profis und vielversprechenden jungen Shootingstars. Das alles bietet der BFF Bund Freischaffender Foto-Designer, einer der renommiertesten Fotografenverbände in Europa, ab dem 9. Juni in Stuttgart im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg.

Die geballte Ladung ausgezeichneter Bilder steht unter einem provozierenden Leitgedanken: „Blues für den blauen Planeten – die Erde geht zum Teufel und keiner schaut hin“. Dass sich nun ausgerechnet Werbefotografen als nachdenkliche Ökos geben, darüber könnte man sich empören. Doch Vorsicht: Was die Profis der Lichtbildnerei hier vorlegen, hat nichts mit Komsumterror oder Werbekitsch zu tun. Allerdings bedienen sie sich teils genau jener visuellen Mittel, mit denen sonst sinnloser Ressourcenverbrauch angeheizt wird: Schön dürfen die Bilder schon sein, die der BFF zeigt – und damit umso verstörender für unser Weltbild. Das Spektrum der Themen ist breit: In einer großen Gruppenausstellung, unter der Schirmherrschaft des „stern“, finden sich Reportagefotos zu politischen Themen ebenso wie künstlerische Inszenierungen, Still-Lifes, Landschaftsaufnahmen und Porträts. Mit dabei: Jo van den Berg, Thomas Billhardt, Frieder Blickle, Sven Cichowicz, Uwe Düttmann, Dirk Fellenberg, Peter Ginter, Brigida González, Kai-Uwe Gundlach, Norbert Guthier, Michael Hägele, Robert Häusser, Daniel Hartz, Michael Heinsen, Christian Höhn, Lajos Keresztes, Kai Loges / Andreas Langen, Alexandra Lechner, Anke Luckmann, Hans Madej, Uli Maier, Klaus Mellenthin, Joel Micah Miller, Tom Nagy, Sven Nieder, Walter Schels, Leif Schmodde, Michael Schnabel, Volker Schrank, Jacques Schumacher, Martin Sigmund, Berthold Steinhilber, Oliver Sterk, Karsten Thormaehlen, Holger Wild, Stepan Zirwes (Quelle: bff.de)


Einladung BFF_licht_bild_welt
bff.de

Eine Ausstellung von Florian Heinke & Sandra Mann. Mit Thomas Bayrle, André Butzer, Lucie Beppler, Anton Corbijn, Fabian Ginsberg, Jack Goldstein, Friedemann Hahn, Florian Heinke, Barbara Klemm, Alicja Kwade, Laser 3.14,  Jonathan Meese, Nam June Paik, Tobias Rehberger, Anselm Reyle, Gerhard Richter, Günther Uecker uvm.


Fotos: © Karsten Thormaehlen, privat


Exhibition: LOVE KILLS. „Betting on the Muse.“ ist eine Ausstellung nach der Idee des Künstlers Florian Heinke, der damit seine Serie „Love kills.“ Aus dem Werkkomplex „Black Pop.“ abschließt. Während der Auseinandersetzung mit dem Abschluss der Arbeit lernt er die Künstlerin Sandra Mann kennen. Daraus wurde Liebe, gemeinsames Arbeiten, sowie ein Leben miteinander. Ein passender Auftakt zur Umsetzung der Idee.
44 Künstler verschiedenster Art, vereint am Schlüsselpunkt der Kunst.
„Betting on the Muse.“, nach einem Zitat von Charles Bukowski, der somit über Umwege teilnimmt, holt jeden Einzelnen von Ihnen zurück an den Ursprung seiner Arbeit. Was lässt den Künstler jeden Morgen aufstehen und erneut vor die Leinwand treten? Den Holzblock, das Papier, hinter die Kamera?
Die Muse ist schon lange nicht mehr nur die nackte Schöne. Der Begriff umfasst vielmehr die Glut des künstlerischen Schaffens in all seinen Facetten, von Richter über Paik bis hin zur Photographie Klemms oder der Regiearbeit Corbijns. So unterschiedlich sie auch sein mögen, eine Vision eint sie alle: Die eigene Seelendiskussion, fernab der Sicherheit einer Festanstellung oder garantierten Beförderung durch Fleiß und Einsatz. Stattdessen eint sie alle eine stolze Haltung gegenüber ihren Idealen. Diese Überzeugung, die Liebe zur eigenen Arbeit, führt den Künstler an die Grenze seiner Existenz. (…)


Florian Heinke studierte Kunst bei Friedemann Hahn in Mainz und bei Christa Näher an der Frankfurter Städelschule. Eine Einzelausstellung unter dem Titel LOVE KILLS ist zur Zeit noch in der Commerzbank Plaza zu sehen. Sandra Mann studierte an der HfG Offenbach und unterrichtet Fotografie an der AVA Academy of Visual Arts – Frankfurter Akademie. Beide sind Träger von Stipendien und auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland, sowie in bedeutenden Museen und privaten Kunstsammlungen vertreten. Florian Heinke und Sandra Mann leben und arbeiten in Frankfurt am Main.


Zur Ausstellung erscheint unter dem gleichen Titel ein Katalog, 100 Seiten, 10 €, ISBN 978-3-00-032479-6. Hier bestellen!


FeuilletonFrankfurt

Commerzbank.de

faz.net




WerkStadt – Bilderabend in der Naxos Halle. Der BFF in Frankfurt lädt ein zu Bildern, Drinks und Musik.


Am 8. Oktober 2010 um 19 Uhr laden die BFF-Fotografen/Fotografinnen zu einer umfangreichen – musikalisch untermalten und mit Snacks garnierten – Bilderschau in die Frankfurter Naxoshalle ein.

Nach dem erfolgreichen Bilderabend 2009 im U.F.O. präsentieren die Frankfurter BFF-Fotografen ihre neuesten Arbeiten in der Naxos Halle. Jeder der 23 Fotografen hat 2 Minuten, um die Bilder zu zeigen, die ihm am Herzen liegen: Freie Projekte, Bildergeschichten oder Menschenbilder.

WerkStadt als Titel ist dabei bildlich zu verstehen. Im Ambiente der ehemaligen Maschinenhalle der Naxos-Union wird ein Überblick über die “fotografischen Werke” gezeigt, die in der Stadt und im Rhein-Main-Gebiet entstehen. Kreatives und Künstlerisches von heute als brilliant präsentierte Bilderschau im Gegensatz zur rauen Architektur der alten Industriekultur.

Einen Abend lang wird die Naxoshalle zur WerkStadt der Fotografen: Frech, spritzig, provokant, hip, einfühlsam, ernst oder nachdenklich. Rund 200 Bilder in einer unterhaltend choreographierten Diashow – per Hochleistungsbeamer auf Großleinwänden.

Die Naxos-Union in Frankfurt am Main war einer der ersten Hersteller von Schleifmaschinen.
Die denkmalgeschützte ehemalige Fabrikhalle in der Wittelsbacherallee 29 stand nach der Stilllegung des Betriebs jahrelang leer und drohte zu verfallen. 1999 übernahm die Stadt Frankfurt das Industriedenkmal und nutzte sie als Veranstaltungsort für Theater, experimentellen Musik-Club-Kultur und der Architektur, u.a. finden dort statt. Die Naxos-Halle ist Teil der Route der Industriekultur Rhein-Main.


bff.de

bildwerk3.de

frankfurt.de

profifoto.de

Allgemeine Zeitung vom 7.10.2010

tagesthemen vom 24.08.2010

SWR betrifft: 100 Jahre jung… vom 26.05.2010

hr2 kultur: Frühkritik vom 29.06.2010

center.tv: heimat kompakt vom 13.10.2010

WDR: Lokalzeit vom 12.10.2010

art-tv.ch: Jahrhundertmensch in St. Gallen vom 15.09.2010


© Karsten Thormaehlen: Haus Rang, Königsstein, 2004


Architecture: 2004 fotografierte Karsten Thormaehlen das von Richard Neutra entworfene Haus Rang in Königsstein / Taunus. Der mittlerweile verstorbene Frankfurter Universitätsprofessor bat 1961 in einem persönlichen Brief den österreichisch-amerikanischen Architekten um Unterstützung beim Bau seines Wohnhauses. Das auf einer Waldlichtung am Rande von Königsstein gelegene Familienhaus befindet sich noch weitestgehend im Originalzustand. Alle Gebäude und Wohnsiedlungen, die Neutra, der vor allem durch seine Häuser in Südkalifornien bekannt wurde, zwischen 1960 und 1970 in der Schweiz, Deutschland und Frankreich konzipierte, sind derzeit in einer Ausstellung zu sehen, die noch bis zum 1. August 2010 im Marta Herford Museum zu besichtigen ist. Richard Neutra gilt als einer der wichtigsten Vertreter der „klassischen Moderne”.  In seinen Entwürfen verband er variabel erscheinende Raumordnungen mit großflächigen Glasfronten zu hellen, durchlässigen Ensembles, die er mit großer Sensibilität in sorgfältig arrangierte Gärten und Landschaften bettete. Prominente Auftraggeber waren u. a. der ZEIT-Verleger Gerd Bucerius ebenso wie Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die Ausstellung in Herford entstand in Kooperation mit dem Archiv der University of California in Los Angeles und Dion Neutra, dem Sohn und Partner des Architekten, sowie mit einem eigens von Klaus Leuschel zusammengestellten Expertenteam (Hubertus Adam, Joachim Driller, Lilian Pfaff und Rolf Ahnesorg). (Quelle: Marta Herford)



Weitere Informationen




BFF-Fotografen landen im U.F.O.


Zum 40-jährigen Jubiläum des BFF Bund Freischaffender Foto-Designer e.V. präsentiert sich die Region Frankfurt mit einer umfangreichen Bilderschau zahlreicher neuer - und auch altgedienter BFF-Mitglieder zurück. Die vielen BFF-Neuzugänge und die vor kurzem ins Leben gerufenen BFF-Bilderabende haben die Frankfurter inspiriert, in unkonventioneller Atmosphäre der interessierten Branche, Freunden und allen Fans der Fotografie” einen Überblick über die Vielfalt ihres Schaffens zu geben.

Am 9. Oktober 2009 um 19 Uhr laden die BFF-Fotografen/Fotografinnen zu einer umfangreichen - musikalisch untermalten und mit Snacks garnierten - Bilderschau ins Frankfurter U.F.O. Loftbuilding nach Fechenheim ein.

Die von einer 4-köpfigen Redaktion kuratierten Arbeiten zeigen einen Querschnitt durch die neuesten und interessanten Projekte der BFF-Fotografen. Die Experten prüften mit strengem Blick die Arbeiten nach technischen, kommerziellen, künstlerischen - und nicht zuletzt auch emotionalen Gesichtspunkten.

Das Spektrum der Fotografien ist breit gefächert. Ganz so wie die Charaktere der Fotografen unterschiedlich sind: Frech, spritzig, provokant, hip, einfühlsam, ernst oder nachdenklich. Dies demonstrieren rund 200 Bilder in einer unterhaltend choreographierten Diashow - per Hochleistungsbeamer auf Großleinwänden in dem 350 qm großen Rohbau-Loft im Fechenheimer UFO direkt über dem Cocoon-Club.

22 der 50 BFF-FotografInnen aus der BFF-Region Frankfurt präsentieren ihre Werke: Thomas Balzer, Katrin Binner, Andreas Dahlmeier, Jens Görlich, Alex Habermehl, Margot Hammerschmidt, Markus Hintzen, Alexandra Lechner, Michael Meisen, Dominik Mentzos, Andreas Reeg, Iris Schröder, Sung-Hee Seewald, Gerhilde Skoberne, Oliver Tamagnini, Marcus Thelen, Tim Thiel, Karsten Thormaehlen, Marc Trautmann, Aziz Wakim, Swen Winkel, Heinz Wuchner.

Der BFF in Frankfurt - selbst mit 40 - jung und lebendig!


fotoinfo.de: BFF - Bund Freischaffender Foto-Designer

photography now: BFF Fotografen landen im UFO

gossee.de: BFF-Bilderabend in Frankfurt

Profifoto.de: BFF-Bilderschau im Frankfurter UFO

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Junge Fotografie in der Villa Sondheimer, 11. – 24.8.2007

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11 Fotografen, 11 Positionen. Schwarz/Weiß und in Farbe. Was in uns geschieht. Was um uns geschieht. Was wir sehen, wohin wir gehen, was wir suchen und warum. Reisen im Kopf und um die Welt, in den Iran oder in das Frankfurter Nachtleben…

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© Karsten Thormaehlen: skin III & skin IV, 2004


Photowettbewerb 2005: The Nature of Skin


Zum zweiten Mal schreibt das Dermatologikum Hamburg gemeinsam mit dem SBC Skin Biology Center sowie der neuen Hautpflegeserie SBT Skin Biology Therapy einen Fotowettbewerb zum Thema Haut aus. Alle Fotografen sind aufgefordert Arbeiten beim Wettbewerb “The Nature of Skin” einzureichen. In der Jury sitzen namhafte Fotografen wie Joachim Baldauf, Tom Nagy und F.C. Gundlach, Gründer der Triennale der Photographie und Direktor des Internationalen Hauses der Photographie in Hamburg sowie André Kemper (Kemper und Trautmann),Gabriele Fischer (Chefredakteurin Brandeins), Prof. Volker Steinkraus (Dermatologe) und Maike Kiessling (SBT Skin Biology Therapy). Der Wettbewerb “The Nature of Skin” ist Teil der 3. Triennale der Photographie 2005 in Hamburg. Geplant sind eine Ausstellung sowie eine Buchveröffentlichung.


Gruppenausstellung anlässlich der 3. Triennale der Photographie
Kunsthaus Hamburg, Barlachhalle
11.06 - 11.07.05


sbc.com (D): The Nature of Skin