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Junge Fotografie in der Villa Sondheimer, 11. – 24.8.2007
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11 Fotografen, 11 Positionen. Schwarz/Weiß und in Farbe. Was in uns geschieht. Was um uns geschieht. Was wir sehen, wohin wir gehen, was wir suchen und warum. Reisen im Kopf und um die Welt, in den Iran oder in das Frankfurter Nachtleben…
Es ist ein unverstellter, neugieriger, intuitiver Blick, den alle Künstler teilen. Die Linse wird zum Mittel der Kommunikation mit Dingen, Orten und Menschen. Fast immer ohne Inszenierung oder nachträgliche Bearbeitungen. Mal sind es still beobachtete, surreale Straßenszenen in der Dämmerung, die dem Betrachter dunkle Geheimnisse mitzuteilen scheinen, reduzierte, urbane Ansichten – oder ironische, knallige und sexy Momente aus dem tierischen und menschlichen Zoo wie bei Sandra Mann, deren Arbeiten bereits im MMK zu sehen waren.
Zeitgenössische Fotografie aus Frankfurt in der wunderschönen Villa im Westend, ehemaliger Sitz des Frankfurter Literaturhauses und passenderweise ab Herbst zukünftige (Übergangs-) Heimat des Fotografie Forum International.
Bilder von der Ausstellung (PDF)
Frankfurter Allgemeine Zeitung (D) vom 10.08.2007: Ausstellungen in Frankfurt (PDF)
Frankfurter Rundschau (D) vom 11.08.2007: Der Name Sondheimer ist Zukunft (PDF)
Frankfurter Rundschau (D) vom 20.08.2007: Die Welt im Feinen (PDF)

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